Ulf-Erik Seißenschmidt – Volume
Die Idee von Volumen zirkuliert zwischen dem hauptsächlichen Verständnis einer mathematischen Quantität und transdisziplinären Analogien. Sie birgt einen kniffligen Dialog zwischen materieller und immaterieller Welt. Für diese Arbeit bedeutet dies, dass die Bedeutung des Begriffs Volumen aus der Perspektive unterschiedlichster Disziplinen und Anwendungsfelder betrachtet wird, um transdisziplinäre Gestaltungsansätze für und durch Volumen aufzuzeigen. Die Frage, “Wie lassen sich alltägliche Routinen aufbrechen und alternativ ausrichten?” rückt hierbei in den Fokus. An Hand diverser Ansätze wurden visuelle Szenarien gestaltet, die zwischen realistischer Machbarkeit und bizarrer Fiktion liegen.